Freie und unabhängige Wählergemeinschaften in Aldenhoven, Inden, Jülich, Linnich, Merzenich, Titz, Vettweiß und Piratenpartei

Geschichte der UWG Kreis Düren

Im Juli 2003 gründete sich in Jülich die Unabhängige Wählergemeinschaft „Jülichs überparteiliche Liste“ (UWG JÜL) und trat erstmals zur Kom- munalwahl 2004 an. Auf Anhieb erreichte sie 19,52 % der abgegebenen Stimmen und zog mit acht Sitzen in das Jülicher Rathaus und zur Überraschung Vieler mit einem Sitz auch in den Kreistag des Kreises Düren ein.

Vertreter der UWG JÜL war und ist bis heute Heinz Schaaf aus Jülich-Mersch, der auf eine jahrelange Tätigkeit und Erfahrung in der Kommunalpolitik zunächst als Sachkundiger Bürger und dann als Stadtverordneter, Kreistagsabgeordneter und Ortsvorsteher zurück blicken kann.

In den folgenden Jahren nach 2004 war die UWG JüL immer unterstützend und beratend zur Seite, wenn sich in benachbarten Kommunen Wählergemeinschaften bildeten. So war man maßgeblich an der Gründung der W.I.R. in Titz und der PKL in Linnich beteiligt. In diesen Jahren kam es zu guten Kontakten zu den neuen Wählergemeinschaften aber auch zu den bereits bestehenden in Aldenhoven (FWG), Merzenich (BfM), Vettweiß (BI), Heimbach (UWV) und Nideggen (DIE UNABHÄNGIGEN).

Zur Kommunalwahl 2009 schlossen sich diese freien und unabhängigen Wählergemeinschaften zusammen um gemeinsam unter dem Kürzel UWG Kreis Düren für den Kreistag Düren zu kandidieren.

Als Spitzenkandidat wurde wieder Heinz Schaaf nominiert und alle 27 Wahlkreise von Hürtgenwald bis Titz wurden mit Kandidatinnen und Kandidaten besetzt.

So konnten auf Grund des gemeinsam erzielten Wahlergebnisses mit Heinz Schaaf aus Jülich und Margret Bethlehem aus Vettweiß gleich zwei Kandidaten in den Kreistag einziehen. Die UWG hatte erstmals den Fraktionsstatus erreicht und konnte somit durch die Benennung von Sachkundigen Bürgerinnen und Bürgern alle relevanten Ausschüsse besetzen.

In den folgenden Jahren wurden u. a. Anträge, die den ersthaften Willen zur Sparsamkeit dokumentierten, gestellt:

Alle diese „Sparanträge“ wurden jedoch gemeinsam mit großer Mehrheit von den etablierten Parteien abgelehnt.

Verstärkt durch die UDB Inden und einen unabhängigen Einzelbewerber aus Niederzier tritt nun die UWG Kreis Düren am 25. Mai 2014 erneut zur Wahl des Kreistages an. Gemeinsam hat man sich darauf verständigt, dass nur die Wahlkreise besetzt werden, in denen die einzelnen Wählergemeinschaften und der Einzelbewerber ansässig sind.

Aus persönlichen Gründen kandidieren Margret Bethlehem und Heinz Schaaf nicht mehr.
Als Spitzenkandidat konnte Michael Hintzen, langjähriger Fraktionsvor- sitzender der PKL Linnich, gewonnen werden. Er stellte eine vielver- sprechende Mannschaft von Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl- kreise und die Reserveliste zusammen.

Mit Ihrer Unterstützung wird die Erfolgsgeschichte der UWG Kreis Düren und damit aller unabhängigen Bürgerinnen und Bürger fortgesetzt.

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *