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Regional ist immer besser: Daher Nahversorgung und Nahmobilität erhalten und ausbauen

Nahversorgung und Mobilität sind Grundbedürfnisse gerade in den kleinen Orten. Hier gilt es anzusetzen. Bisher haben die großen Parteien zu wenig für den ländlichen Raum getan. Versorgungsstrukturen müssen wieder neu geschaffen werden, um die Lebensqualität für alle Generationen auf dem Land zu erhalten. Dazu gehört Versorgung und Einkaufsmöglichkeit vor Ort und eine gute verkehrstechnische Anbindung. Die Region wurde lange genug vernachlässigt, das soll sich ändern! Die Bürger stärken bereits ihre Dorfentwicklung, der Kreis sollte das unterstützen.


Die kleinen Weiler und Dörfer sind ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebensraums und unserer kulturellen Identität. Die Landesregierung hat in Ihrem neuen Landesentwicklungs-plan diesen Strukturen den Kampf angesagt. Kleinen Orte unter 2000 Einwohnern sollen keine weitere Förderung erfahren. Begründet wir das mit dem demographischen Wandel, also mit dem Rückgang der Bevölkerungszahlen in NRW. Deswegen beabsichtigt man die Menschen in regionalen Zentren anzusiedeln und die kleinen Ortschaften zu veröden.

Gegen diese Vorgaben gilt es aufzustehen. Die dörflichen Gemeinschaften zu stärken. Die Nahversorgung unserer Dörfer und die verkehrstechnische Anbindung an die Städte muss gewährleistet werden. Junge Familien brauchen neue Angebote zur Ansiedlung und eine funktionierende Infrastruktur für ihre Kinder.

Die UWG´s sprechen sich gegen die gewollte und gelenkte Verödung unserer Kulturlandschaft aus und fordern den Kreis auf, positive Signale zur verstärkten Ansiedlung im ländlichen Raum zu setzen.


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