Freie und unabhängige Wählergemeinschaften in Aldenhoven, Inden, Jülich, Linnich, Merzenich, Titz, Vettweiß und Piratenpartei

Unsere fünf Punkte für den Kreis: 1. Für mehr Transparenz beim Geld! Bürgerhaushalt im Kreis einführen 2. Verwaltungsaufgaben bündeln, Interkommunale Zusammenarbeit ausbauen 3. Ein Kreis mit Zukunft: Forschung und Tourismus stärken 4. Regional ist immer besser, daher Nahversorgung und Nahmobilität erhalten/ausbauen 5. Engagement besser anerkennen, Ehrenamt und Bürgerbeteiligung fördern Punkt.


Natürlich liefern wir hier mehr, als einfach nur Wahlaussagen. Im Anschluss finden Sie daher jeden unserer fünf Punkte nochmals erklärt.


Für mehr Transparenz beim Geld: Bürgerhaushalt im Kreis einführen

Den Kreishaushalt als Bürgerhaushalt gestalten. Mehr Mitsprache der Bürger bei der Geldverteilung im Kreis. Von jedem Euro Grundsteuer, den wir Bürger den Gemeinden bezahlen, gehen in diesem Jahr 72 Cent an den Kreis Düren. Die Kommunen müssen sich hoch verschulden, um die Forderung des Kreises zu erfüllen. Damit muss Schluss sein! Auch der Landrat muss sparen lernen. Dabei sollten ihm die UWG’s helfen!

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Verwaltungsaufgaben bündeln: Interkommunale Zusammenarbeit ausbauen

Viele Verwaltungsaufgaben lassen sich gemeinsam mit anderen Kommunen oder dem Kreis kostengünstiger erledigen. Ein gemeinsames Verwaltungsnetzwerk senkt die Ausgaben. So werden wieder Mittel frei für die wichtigen Aufgaben vor Ort und im Ort. Hier erwarten die Bürger konstruktive Vorschläge vom Kreis Düren.

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Ein Kreis mit Zukunft: Forschung und Tourismus stärken

Unser Kreis hat zwei gegensätzliche Landschaftsbereiche (Eifel und Börde) und ebenso gegensätzliche wirtschaftliche Konzentrations-zonen: Im Norden „Lehre und Forschung“ und im Süden „Naturerleben und Tourismus“. Diese Standortvorteile gilt es ausgewogen zu fördern und auszubauen.

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Regional ist immer besser: Daher Nahversorgung und Nahmobilität erhalten und ausbauen

Nahversorgung und Mobilität sind Grundbedürfnisse gerade in den kleinen Orten. Hier gilt es anzusetzen. Bisher haben die großen Parteien zu wenig für den ländlichen Raum getan. Versorgungs-strukturen müssen wieder neu geschaffen werden, um die Lebensqualität für alle Generationen auf dem Land zu erhalten. Dazu gehört Versorgung und Einkaufsmöglichkeit vor Ort und eine gute verkehrstechnische Anbindung. Die Region wurde lange genug vernachlässigt, das soll sich ändern! Die Bürger stärken bereits ihre Dorfentwicklung, der Kreis sollte das unterstützen.

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Engagement besser anerkennen: Ehrenamt und Bürgerbeteiligung fördern

Überall in unseren Gemeinden arbeiten Menschen für andere Menschen, umsonst für den Nächsten und die Gemeinschaft. Ob im Verschönerungsverein, bei der Feuerwehr oder in der Nachbarschafts-hilfe: Hier wird unentgeltlich viel für die Kommune geleistet. Oft übernehmen ehrenamtlich Tätige, Funktionen die durch Einsparungen der Kommunen im Sozialwesen, der Bildung oder der Infrastruktur entstanden sind.

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