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Kreis Düren: FDP begrüßt Urteil

Schwere Vorwürfe gegen die Landtagsabgeordnete

Kreis Düren. Anders als die FDP-Landtagsabgeordnete Ingola Schmitz begrüßt der FDP-Kreisverband das Urteil des Aachener Verwaltungsgerichtes. Das hatte eine Klage eines einzelnen FDP-Mitgliedes aus Langerwehe gegen die Kreistagswahl 2014 abgewiesen.

„Das haben wir so erwartet“, erklärte jetzt der Kreisvorsitzende Alexander Willkomm. „Nun hat auch ein Gericht die undemokratischen Machenschaften von Ingola Schmitz und Rudi Frischmuth festgestellt. Dies hat bei einem Misstrauensvotum gegen Ingola Schmitz im letzten Jahr bereits die deutliche Mehrheit der Mitglieder der FDP im Kreis Düren so gesehen“, führt Willkomm weiter aus. Nach einer ersten regulären Wahlversammlung, bei der Rudi Frischmuth nicht mehr auf Platz 1 der Reserveliste wiedergewählt worden war, sei damals durch Ingola Schmitz ohne Legitimation eine neue Wahlversammlung einberufen worden. Viele Mitglieder hatten laut Willkomm zu der am Abend stattfindenden Wahlversammlung erst am Nachmittag die Einladung im Briefkasten. „Es kann nicht angehen, dass so oft gewählt wird, bis ein gewünschtes Ergebnis zustande kommt. Dies ist zutiefst undemokratisch. Es ist gut, dass das Gericht dies nun auch so gesehen hat“, erklärt Willkomm die Haltung des Kreisverbandes. Und weiter: „Konsequenz der undemokratischen Machenschaften von Schmitz und Frischmuth ist, dass die FDP heute nicht im Kreistag vertreten ist.“

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