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Institut schlägt vor, Tagebau Inden 2023 stillzulegen

Düsseldorf. In der Debatte um die Braunkohleverstromung hat das Berliner Energiewende-Institut „Agora“ einen schrittweisen Ausstieg aus der Kohleförderung im rheinischen Revier bis 2040 vorgeschlagen. Nur wenn die Hälfte der noch zur Förderung genehmigten Braunkohlevorräte unter der Erde bleibe, könne Deutschland seine Klimaschutzziele einhalten, heißt es in dem gestern vorgestellten Konzept. Für die Braunkohleverstromung in NRW schlagen die Autoren vor, den Tagebau Inden 2023 stillzulegen und bis zum Jahr 2039 nur noch den Tagebau Garzweiler II oder den Tagebau Hambach zu betreiben.(dpa)

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